creatio ex nihilo

"Das Leben kommt von Weitem her - Das Meer als Ursprung des Lebens..." Vom Tohuwabohu bis zu unseren globalen Finanzmärkten, creatio ex nihilo (Design aus dem Nichts) eine Umschreibung moderner Finanzprodukte. Neue Quellen zum Derivate-Spuk:
Ein Mitglied aus "Soros's Secret Team*" und Black&Scholes-Modell Kritiker, ist
Perry Mehrling, Barnard College, Columbia University NY: "Understanding Fisher Black". Black war Mit-Entdecker der berüchtigten Black-Scholes-Formel für Optionen, die 1973 - nach 30 Jahren - wieder zur Freigabe von Finanz-Derivaten an der Chicagoer Börse führte. An der Formel war auch Robert C. Merton beteiligt 
Black hatte einen anderen Ansatz als die Börsengurus Merton und Scholes. Er starb schon 1995 und hatte so keinen Anteil an dem Nobelpreis von Merton und Scholes 1997, der allerdings schon 1998 fragwürdig wurde, als beide als Manager die LCTM mit 4 Mrd. $ Verlust in die Kise brachten.
Black sah das Modell als einen Ansatz, das Gleichgewicht der Finanzmärke anzusteuern - nicht um die Spekulation anzuheizen. Als Finanzprofessor und "Chefvolkswirt" bei Goldman-Sachs verglich er die mit der Formel wieder auflebenden Terminmärkte mit Pferdewetten und hätte nichts gegen eine kräftige (heavily) Besteuerung von Optionen gehabt.


Mehrling, ein Schüler Blacks, lehrt im Economics Department Barnard College, Columbia University, NY, und hat darüber eine Biographie geschrieben.
"Fischer Black and the Revolutionary Idea of Finance" © 2005
Eine online-vorab-Version speziell zu der Formel ist hier verfügbar.
 http://www.econ.barnard.columbia.edu/faculty/mehrling/papers/understanding_fischer_black.pdf
* The 26 Members of George Soros's Secret Team To Rewrite Economics. Dazu gehört auch Markus K. Brunnermeier, der für die Sarrazin-Nachfolge im Gespräch ist.

Demütigung des Bundestags – Sieg der Lobby

Das Gesetz „gegen" ungedeckte Leerverkäufe - Bundestag Drucksache 17/1952
8.6.2010 - ist eher eins dafür. Der Begriff ist verwirrend: "Leer" heißt ja schon, daß man nicht hat, was man verkauft, daß der Verkauf also "ungedeckt" ist.

o  Es läßt weiter Festpreisgeschäfte zu. Wie bei vielen Begriffen aus der Finanzbranche kann damit alles oder nichts bezeichnet werden: zum Beispiel  Over-the-Counter (OTC) als Endkundengeschäft, zum Beispiel Verkaufs- oder Kauf-ähnliche, „individuell vereinbarte" Derivate.
o  Retail Leerkäufe (Zertifikate für einfache Bankkunden) würden nach dem Gesetz entsprechend Wholesale (Großhandel / Interbanks-) Geschäfte erlauben.
o  Netto-Leerverkaufspositionen, die eine Höhe von 0,5 Prozent erreichen, überschreiten oder unterschreiten sollten dem BaFin nur gemeldet, nicht dagegen veröffentlicht - sondern umgehend abgebaut werden.
o  Es läßt Ausnahmen bei der Vermögensverwaltung zu.
o  Es soll Ausnahmen bei Intra-Day-Geschäften zulassen. Warum?
o  Es läßt Ausnahmen bei Kundenaufträgen zu. Aber, wenn ungedeckte Leerverkäufe eingeschränkt werden sollen, dann doch auch wenn sie von Bankkunden initiiert werden und Retail wie Wholesale.
      Die Regelung der Auslandsaktivitäten ist sehr verklausuliert: Sollen nun Leerkäufe ins Ausland verlagert werden? Sind Auslandstöchter deutscher Banken betroffen oder nicht?
      Die USA hätten da – siehe Regel S des US Securities Act - kein Problem, Regelung außerhalb der USA festzulegen.

      Und, grundsätzlich, dürfen Finanzinstitutionen sie betreffende Regelungen in ihrem eigenen Sprech formulieren oder müßten nicht Gesetze von Abiturentinnen und Abiturenten verständlich sein?

      Wenn ungedeckte Leerverkäufe mißbräuchlich sind, sind dann gedeckte Derivate-Geschäfte "bräuchlich"?

      Reden Medien den Euro kaputt? Wer steuert das?

      Die sog. Eurokrise ist eine Schuldenkrise
      In dem nicht beschlossenen Vertrag über eine Verfassung für Europa 2003 war der Euro bei den „Symbolen der Union" aufgeführt. Das wäre anmaßend gewesen und hätte der „EU-Devise" – „In Vielfalt geeint" – widersprochen . Auch die Hypothese unserer Kanzlerin – „scheitert der Euro, zerbricht die EU" – ist zu hinterfragen. Das wäre ja furchtbar.

      Die Grüne Linie  der folgenden Grafik zeigt, wie ab 1971 mit Einführung flexibler Wechselkurse zunächst der DMark-Wert und später der Eurowert gegenüber dem Dollar wachsen. Die Einführung erhöhte aber auch schlagartig die Volatilität von 2,4 Prozent (1950 - 1971) auf 16 Prozent in der Folgezeit.
      DM-Euro-Geschichte zeigt zunächst den Rückgang des Dollars  in den 70-Jahren. Deutschland wurde immer wieder bedrängt, Aufwertungen vorzunehmen. Unsere Exportwirtschaft hat das jedes Mal beklagt, aber auch immer wieder überstanden. Japan hat es lange Zeit getroffen. Mit hohen Leitzinsen sahen die USA sich andererseits genötigt, den Dollar attraktiv zu halten. Das führte zum 1985er Dollarhoch. Auf Druck der US-Industrie, Europas und Japans - damals die „G5" – kam es dann zur konzertierten, nachhaltigen Dollarabwertung (Plaza Accord). Dann kamen die Ängste, dass die anderen Währungen unterbewertet würden. Das führte 1987 zum Louvre-Accord, aber es folgte bis in die 90er Jahre ein „Allzeit-Tief" des Dollars nach dem anderen. Die Spekulation im Vorfeld des Euro führte wieder zu einer Erstarkung der Euro-Kandidaten-Währungen. (Die Spekulation ist an dem Auseinanderlaufen der Höchst- und Tiefstkurse zu erkennen.)
       
      Das erste Allzeit-Jahreshoch der DMark wurde 1980 erreicht. Dann stieg der Dollar  durch hohe Leitzinsen und Bedarf bis 1985, dass „Twin Deficit" auszugleichen. Die gemeinschaftliche Aktion der „G5" im New Yorker Plaza Hotel (1985) zog dann den Dollar 1985 auf ein Allzeittief herunter. Auf das Twin Defizit hatte das leider keine Wirkung – es wuchs und wuchs. Die DMark steigerte ihren Dollarwert weiter bis 1995. Die dann einsetzende Spekulation auf die Euroeinführung brachte hälftig für die DM und dann für den Euro einen Rückschlag. Die Einführung erfolgte zu einem akzeptablem Niveau. Dann wurde der Euro „getestet" und verwies dann aber den Dollar 2008 auf ein neues Allzeithoch . Der doch moderate Rückgang in den letzten Wochen von 1,43 auf 1,27 streut in dem langfristigen Aufwärtstrend – ist nicht wie in den Medien artikuliert „dramatisch".

      Die Euroeinführung zu knapp 1,20 Dollar war erfolgreich. Dann wurde der Euro „getestet" und fiel bis auf 0,75 Dollar. Danach hat sich der Euro gleichmäßig auf die heutigen Höhen entwickelt. Vom weiteren Verlauf her gesehen hat der Euro den Wert zum Dollar – verglichen mit der DMark - noch einmal steigern können. Insofern ist das Gerede Vom Euro „im Sinkflug" nicht angemessen – es sei den, der Kurs würde schon jetzt massiv unterstützt. Das ist bislang nicht bekannt geworden.
      Das Problem liegt bei den auf Euro lautenden Staatsanleihen: 6 von weltweit 40 Billionen (wie der Zeithrg. Josef Joffe vermutet). Das wären zuviel. Aber bislang scheint nur Griechenland die Wirtschaftskraft zu fehlen, die laufenden Anleihen zurückzuzahlen.

      Warum schreibt DIE ZEIT "Euro stürzt auf Vierjahrestief"? Am12. Sept. 2007 hieß es im HB... Experten sehen Gefahren für das Wachstum: Euro-Hoch (bei 1,248) alarmiert Wirtschaft ... Mittwoch wegen der erwarteten Zinssenkung in den USA auf ein Allzeithoch gestiegen. ... 
      Der Euro sollte die Spekulation eindämmen. Das hat sich nicht ergeben. Die Spekulation wurde erleichtert. Das Regelwerk muß neu vereinbart werden.


      Zum Vergleich: Als Soros das Pfund attackierte, wollte GB das Pfund zu einem überhöhten Stand in der EWS-Währungsschlange halten. Das Pfund fiel danach um über 10 Prozent. Ein Verteidigungsniveau für den  Euro zum Dollar  ist nicht bekannt. Es könnte bei 1,20 Dollar liegen? Der Euro ist zwar 
      gefallen - vom spekulativen Hoch 1,60 gerechnet sogar 25 Prozent - aber auf ein akzeptables Niveau. -

      Das Niveau des Euros zum Pfund hat sich seit der Einführung in den letzten um über 20 Prozent verbessert.

      Ist der Euro überbewertet oder gar bedroht?

      1992 war das Pfund wohl überbewertet. Die Unterstützung durch die britische Notenbank reichte nicht mehr aus, um im EWS Verbund zu bleiben. Die Verbündeten konnten sich nicht auf eine Unterstützung einigen. Manche Länder sahen es aus optischen Gründen lieber, dass die DMark aufgewertet würde.

      Solange der Euro um 1,35 dümpelt, ist er eher überbewertet. Könnte ihn eine Attacke von „Heuschrecken" zu Fall bringen? Ein Druck bis auf die Parität oder gar unter 0,8 mithilfe derivativer SWAPS würde für die Angreifer einen enormen Einsatz und ein entsprechendes Risiko bedeuten. Ein Niveau um 1,20 Dollar wäre eher wünschenswert. Wichtig ist es, die Maastricht-Kriterien zu überdenken, aber dann auf jeden Fall einzuhalten.
      Umgekehrt nehmen Käufer dieser riskanten Staatsanleihen die höhere Verzinsung (Griechenland um 6 statt Deutschland um 3 Prozent) mit, setzen jedoch darauf, daß Griechenland nicht insolvent wird und ggf. durch Euroländer unterstützt wird.

      Zur Meinungsbildung sind drei „bewegte" Euro-Phasen analysiert. In einem Gedankenexperiment wird gefragt, wann die USA den Euro hätten übernehmen können? Untersucht wurde das Stabilitätskriterium, dass vor der Konvertierung eine Währung über zwei Jahre nicht über oder unter zwei Prozent zum Eurokurs schwanken darf. Euroland selbst hätte danach nur ganz selten Euroland - also "sich" - beitreten können. Die USA auch nicht.

      Die  Frage ist insofern theoretisch, weil schon Neuverschuldung und Gesamtdefizit einem Beitritt entgegen stünden.... Nein, weil niemand auf die Idee käme.

      EU-Bilanzregeln immer realitätsferner

      Ich bin fassungslos, wie die ohnehin vagen Fair Values weiter aufgeweicht werden sollen. Auf der einen Seite bemühen sich Topleute um Kontakte mit den G20, den G8, den relevanten Politikern, um sich an der Diskussion von Lösungsansätzen, aber auch Warnungen konstruktiv zu beteiligen. Beispielhaft sei der Wunsch der G20 nach Vereinfachung der Bilanzregeln und nach einer begrifflichen Klärung des Fair Value.
      Andererseits nimmt die gleiche Gruppe Einfluss auf das Standards-Board in London, dass für die EU verbindliche Bilanzstandards erarbeitet. So hat das IAS Board im Januar einen Zwischenstand bekannt gegeben, nach dem - tentative - künftige Bilanzen und Berichte völlig frei gestaltbar werden.

      Der Begriff Fair Value soll beibehalten werden: Stand er bisher für die Sonderfälle "mark-to-model", für die komplizierte mathematisch-stochastische "Berechnungen" erforderlich waren, wird er nun zum Oberbegriff und soll "mark-to-market" mit einschließen. Das geht zusammen mit immer weiteren Tatbeständen, bei denen "mark-to-market" eingeschränkt werden soll:
      •  Geht die Liquidität eines Titels stark zurück?
      •  Ist - unabhängig davon - ein Kurs "ordentlich" zustande gekommen? (eine völlig neue, fast moralische Kategorie)
      •  Ist eine Transaktion unter Nötigung oder gar Zwang zustande gekommen?
      •  Wenn die ursprüngliche Transaktion in einem anderen Markt erfolgte als der Erwerber für den Verkauf plant und
      •  abhängig sein vom Kontenkreis - also etwa, ob sich der Titel im Anlagen- oder Handelsbuch befindet resp. umgebucht werden soll.
      Das sind doch ganz merkwürdige Kriterien, die stark an die Beschreibung von "subprime" erinnern.
      Natürlich tat es allen in der Seele weh, dass diese modernen und hübsch angelegten Häuser massenhaft preislich verfielen und unter den Hammer kamen. Aber, wenn kein Käufer mehr in Sicht ist und wenn verkaufte Häuser in die Zwangsversteigerung kommen, weil die Erwerber nicht ausreichend Kredit haben, und wenn einfach zuviel Häuser an der falschen Stelle oder zum Verkauf stehen, verfällt der Preis. Schon ein, zwei Verkäufe "unter Nötigung" können eine ganze Siedlung im Wert nach unten ziehen. Selbst wenn der Staat gegensteuert, kann er den Wertverfall vielleicht aufhalten. Jedes Überangebot - zumal, wenn es "aufgenötigt" wird - verdirbt den Markt.  Das gilt sinngemäß auch für viele strukturierte Finanzprodukte. Das ist zudem völlig unabhängig vom anzuwendenden Kontenkreis.

      Auch der Versuch, die internationalen Buchungsstandards zu vereinfachen, scheint zu misslingen. Die ursprüngliche Idee, die bisherigen 41 IAS-Kapitel durch neun (?) International Financial Reporting Standards (IFRS) abzulösen, scheitert vermutlich daran, dass die IAS wegen  der zahlreichen Querverweise bestehen bleiben müssen. Vermutlich wird der Änderungsdienst nur bei den IFRS erfolgen.

      Die Komplexität erhöht sich. Bürokratie ist der Preis für weltweite Buchungsfreiheit.

      Siehe auch: http://polimyths.blogspot.com/

      Der Euro schwächelt nicht.

      Auch Euro-Skeptiker müssen doch einräumen, das die Euro-Einführung ein voller Erfolg war. Die DMark (mit 'DM/1,95...' umgerechnet) hatte seit 1980 ein durchschnittliches Niveau von 1,05 Dollar – der Euro (und die DM seit 1987) bislang 1,18 Dollar. In den Krisen hatte immer der Dollar ein Tief. Erreichte die DMark Spitzenwerte von fast 1,40 wurde der Euro in der Finanzkrise bis fast 1,60 $ notiert. Das ist nicht das Problem. „Der Euro schwächelt" ist dummes Gerede. Ein Kurs von 1,35 ist stark – vielleicht sogar zu stark. Man erinnere sich an die Klagen der Exportwirtschaft, als der Euro erstmals das Niveau von 1,20 Dollar erreichte.
      (Zum Vergrößern anklicken! Mit Button " eine Seite zurück" wieder zurück)

      Die graue Linie zeigt die Volatilität, auch als Markthitze oder Nervosität zu interpretieren. Die hat sich sogar im Schnitt von 10,4 (DM seit 80) auf 9,5 Prozent gesenkt – und das auf einem der effizientesten Märkte mit Tausenden von Kursen alle Sekunden rund um die Uhr (24h/7T). Die Volatilität des Wallstreet Crashs 1987 in Höhe von 27 Prozent wurde bislang noch nicht wieder erreicht. Die Finanzkrise erreichte bislang 23 Prozent „Nervosität" hält jedoch länger an.
      In der Grafik sind ausgewählte Ereignisse angezeigt, denen Einfluss auf die Währungskurse zugeschrieben wird. Der Höhenrausch des Dollars 1985 war Resultat der „Twin Deficits" in US-Handel und Haushalt, die täglich anderthalb Milliarden Dollar Zufluss bedeuteten. Im NY Plaza Hotel einigten sich die führenden Nationen auf gezielte Dollarverkäufe. Das führte innerhalb von zwei Jahren zu einer Halbierung des Dollarwerts und zu umgekehrten, konzertierten Maßnahmen - manche sagen auch zum Crash Okt. 87.

      Man müsste es einmal vergleichen, welchen „Impact" Griechenland auf den Euro hat und welchen Verdi mit seinen solitären Streikforderungen für den öffentlichen Dienst? Nach einer anfänglichen „Testphase" scheint der Euro seit 2002 aus Krisen gestärkt hervor zu gehen. Wichtig ist, dass die Stabilitätskriterien - so willkürlich sie entstanden sind - wieder angestrebt und eingehalten werden.

      So schön kann Banking sein

      Wie erzielen Investmentbanken 25% Rendite? Für eine Milliarde griechische Staatsanleihen setzt man vielleich 150 Millionen Eigenkapital ein. Die restlichen 850 Millionen holt man sich von der EZB für ein Prozent und kauft sich die Anleihe, die um die sechs Prozent bringen könnte. Mit dem Netto-Zinsertrag kommt man auf 28% auf das eingesetzte Kapital - abzüglich 3% für Boni und andere "Unkosten" macht genau 25%!

      Theoretisch könnte eine Bank im Kontokorrentkredit mehr holen: Eine staatliche Bank etwa bietet 10,25 % bis zum Limit und 14,25 % darüber an, Kredite, die sie ebenfalls für 1% beschaffen könnte. Ab 16% ist wohl Wucher. Aber das ist kleinteiliges Geschäft. Der Rest ist "Marge". Umgekehrt bieten für Private die griechischen Staatsanleihen keinen Anreiz. Sie bekommen nicht so billiges Geld.

      Ähnlich sind Kredite an Unternehmen zu "riskant". Da muß man ( mehr ) sich zu sehr in die Unternehmensdaten hinein knien. Zu aufwendig und zu filigran. Und ein Kontoüberzieher oder Unternehmen könnte tatsächlich in die Insolvenz rutschen. Für Griechenland kann man Euroland aktivieren. Allein, weil deutsche Banken 43,2 Mrd. Euro griechische Staatsanleihen besitzen, Frankreich sogar 75,5, Schweiz 64, usw. Das ist Carry Trade II.

      Die Finanzbranche wird durch die EZB subventioniert.

      Disclaimer: Dies ist eine Modell-Rechnung, wie es sein könnte. Sie kann durch Hedging überlagert werden, falls das Risiko zunimmt. Die Relation zwischen laut Basel II erforderlicher Eigenkapital-Abdeckung und dem Erwerb von Staatsanleihen selbst ist nicht berücksichtigt.